Erektionsprobleme: Potenz kann man messen

Die Durchschnittsgröße des erregierten Penis liegt bei 14,48 cm. Wenn Sie sich als Mann nun fragen, ob Ihr Penis groß genug ist, kommt hier die Erlösung: Laut einer Umfrage legen 92 Prozent der Frauen mehr Wert auf die Härte des Penis als auf die Länge. Denn eine richtig harte Erektion vereinfacht das Eindringen, steigert das Empfinden und sorgt so für besseren Sex. Erst wenn die Frau glücklich ist, fühlt sich ein Mann als selbstbewusster Mann.

Dank des spanischen Urologen Mariano Roselló lässt sich die Härte des Penis genau messen, denn er hat ein Gerät namens „Rigidómetro“ erfunden. Ein schmerzfreier und einfacher Vorgang, bei dem die Längsachse des steifen Penis gemessen und das Ergebnis in Gramm umgerechnet wird.

Unter 500 Gramm bedeutet Erektionsprobleme

Eine höhere Grammzahl bedeutet dabei ein härteres Glied. Als Richtlinie gilt ein Härtegrad von 500 Gramm als Mindestmaß, um eine Frau befriedigen zu können. Der Höchstwert liegt bei sage und schreibe 2000 Gramm, was in der Regel sehr fitte Männer mit glücklichem Sexualleben erreichen, da ein Zusammenhang zwischen der Härte und der Kondition bzw. dem Gesundheitszustand des Mannes besteht.

Erreicht der Mann jedoch nur ein Endergebnis unter 500 Gramm, gehört er zur Gruppe “Mann mit Potenzproblemen“. Untersuchungen zufolge können Sie Ihre Potenz steigern, wenn Sie häufiger Sex und einen Orgasmus haben. Ging man früher davon aus, dass überwiegend psychische Probleme zu Erektionsproblemen führen, ergaben neue Tests, dass hauptsächlich Männer mit ungesunder Lebensführung und den daraus folgenden körperlichen Erkrankungen mit Impotenz zu kämpfen haben. Wichtig sind also eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, einfacher Sport sowie Verzicht auf Alkohol und Zigaretten.

Impotenz, wieso?

Doch was passiert eigentlich im Körper eines Mannes, der unter Impotenz leidet? Ist der Mann erregt, erzeugt der Botenstoff cGMP ein sich aufrichtendes Glied. Weil diese Erektion auf Dauer das Gewebe zu sehr strapazieren würde, kommt bei abschlaffender Erregung das Enzym PDE-5 ins Spiel und spaltet das cGMP, was wieder zur Erschlaffung des Penis führt. Bei Erektionsstörungen hingegen schiebt sich das PDE-5 viel zu früh in den Vordergrund, sodass eine Impotenz auftritt.

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